SCHMOLZ + BICKENBACH – Einführung eines weltweit produktiven SAP ERP-Systems

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Jörg Borghorst, Head of Global Applications
SCHMOLZ + BICKENBACH braucht als weltweit operierendes Unternehmen eine ERP-Lösung für die Business Units Steeltec und Sales & Service, mit intelligenten Verknüpfungen zu den anderen SAP-Systemen der Gruppe. Hierfür benötigen wir einen Partner wie die itelligence AG mit internationaler Präsenz, Erfahrung in der Branche, aber auch Gespür für Projekte im mittelständischen Umfeld unserer Einzelgesellschaften.

Jörg Borghorst, Head of Global Applications, Schmolz+Bickenbach

Systemeinführung in über 40 Standorten

Über 20 Jahre Stahlerfahrung

Die SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe ist ein international führender Produzent von hochwertigen Spezialstählen. Im Jahr 2007 fiel der Entschluss für ein gemeinsames zentrales SAP ERP-System. Die erste Einführung des ERP-Systems erfolgte am Standort in den Niederlanden, da dieser über eine ausreichend große Produkt- und Prozesskomplexität verfügte.

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Challenges and Benefits

Herausforderungen

  • Harmonisierung und Standardisierung der Prozesse
  • Umsetzung von Konzernvorgaben, wie ein einheitlicher Materialstamm und ein einheitliches Kalkulationsschema
  • Heterogene Systemlandschaft durch starkes Unternehmenswachstum, bedingt durch Zukäufe

Vorteile

  • Zentrales und einheitliches ERP-System für die Business Units Steeltec und Sales & Service
  • Harmonisierung von Stammdaten
  • Standardisierung der Kernprozesse “Lager”, “Strecke”, “Zukauf” und “Anarbeitung” für die unterschiedlichen Gesellschaften
  • Festlegung der Abläufe für das Intercompany- Geschäft

Lösung

  • Vollumfängliches SAP ERP
  • Kundenindividuelles Vertriebscockpit
  • Kundenindividuelles Kommissionier- und Anarbeitungscockpit
  • Vollständige Anbindung unterschiedlicher Hochregelläger

Schmolz + Bickenbach

Präzision für Prozesse in der Stahlindustrie – mit SAP ERP

Zum Projekt

Die Mission: ein weltweites ERP-System

Die SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe ist ein international führender Produzent von hochwertigen Spezialstählen. Bedingt durch starkes anorganisches Wachstum, hat die daraus resultierende heterogene Systemlandschaft die Integration der einzelnen Organisationseinheiten deutlich verlangsamt. Im Jahr 2007 fiel der Entschluss für ein gemeinsames zentrales SAP ERP System. Für einen möglichst vollständigen Überblick der kundenspezifischen Prozesse hat das Projektteam eine Reihe ausgewählter Standorte der SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe weltweit vor Ort analysiert. Darauf aufbauend wurde eine Lösung anhand der internen ‚Best Practices‘ konzipiert. Zur Steigerung der Datenqualität wurden Stammdaten harmonisiert und eine gemeinsame und einheitliche Struktur des Kreditoren- und Debitorenstamms geschaffen. Für die Logistik wurde der SAP-Standard für die Stahldistribution in den Bereichen Verkauf, Kommissionierung, Anarbeitung,  Bestandsbeauskunftung und Allokation von Einsatzchargen erweitert.

Der Weg zum Projekterfolg

Die erste Einführung des ERP-Systems erfolgte am Standort in den Niederlanden, da dieser über eine ausreichend große Produkt- und Prozesskomplexität verfügte. Basierend auf den Erkenntnissen der ersten Implementierung wurden Best Practices weiterentwickelt, die als stabile Basis der SAP-Lösung für den weiteren Roll-Out eingesetzt wurden. Mit Hilfe einer vertikalen Implementierungsstrategie erfolgte die „Live“-Schaltung aller implementierten SAP-Module mit vollem Funktionsumfang schrittweise pro Standort. Der Schlüssel zu diesem erfolgreichen Projekt lag nicht zuletzt in der Integration und Positionierung der itelligence Berater im Unternehmen. SCHMOLZ + BICKENBACH hat seinen Beraterbedarf zu jedem Zeitpunkt präzise und klar kommuniziert und dabei eine respektvolle Arbeitsatmosphäre zwischen den eigenen Mitarbeitern und den itelligence Beratern geschaffen. In den zentralen Projektphasen fühlten sich die Berater dem Unternehmen zugehörig und sind auch nach dem Roll-Out als Ansprechpartner für die Gesellschaften einsatzbereit.

Mitarbeiterintegration – von Anfang an

Um ein Projekt von dieser Größenordnung global umzusetzen, hat das Unternehmen das lokale Management und damit auch die Mitarbeiter der einzelnen Länder von Beginn an in die Planung einbezogen. Gemeinsam mit der itelligence hat SCHMOLZ + BICKENBACH es geschafft, ein weltweit produktives SAP ERP-System zu planen und zu implementieren. Mit dessen Hilfe hat das Unternehmen seine Prozesse in den Bereichen Stammdaten, Finanzen und Logistik miteinander verschmolzen und steuert seitdem seine Ressourcen effizient. Der durchgängige Informationsfluss zwischen den einzelnen Unternehmenseinheiten garantiert auch zukünftig die hohe Qualität der kundenindividuellen Lösungen.

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