Integration verschiedener IoT-Ökosysteme – Teil 2 – Sensorintegration und Onboarding-Prozesse

Willkommen im zweiten Teil unserer Blog-Serie „Integration verschiedener IoT-Ökosysteme“. Teil 1 beschäftigte sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten der vertikalen und horizontalen Integration von Geschäftsprozessen und dem Bedarf an leistungsstarken IoT-Szenarien. Das heutige Thema wird den nächsten Schritt behandeln: Sensorintegration und Onboarding-Prozesse. Was kommt als nächstes, wenn Ihre verschiedenen Ökosysteme zusammenpassen? Wie werden Sie Ihre physischen Dinge in Ihr Netzwerk integrieren, z. B. Maschinen, Wearables oder Geräte? Ich habe mit einigen meiner internationalen Kollegen über die Herausforderungen und Trends von Sensorintegrations- und Onboarding-Prozessen diskutiert.

Die Integration von Sensoren ist einfach

Im Hinblick auf die diskrete Fertigungsindustrie, in die wir derzeit die meisten Sensoren integrieren, benötigen wir etwa sechs Tage, um einen Proof of Concept (PoC) und vier Stunden um die lokale Integration der Daten einzurichten. Dies ist ein enormer Fortschritt gegenüber der Situation vor einigen Jahren, in der die manuelle Arbeit viel höher war. Aber ich bin überzeugt, dass die Technologie von heute Wege eröffnet, die einen Plug-and-Play-Ansatz ermöglichen.

Plug-and-Play ist der zukünftige Ansatz des Onboarding

In einer Geschäftswelt, in der „Zeit ist Geld“ nicht nur eine Phrase ist, besteht die größte Herausforderung darin, Sensoren und physische Dinge so schnell wie möglich an Bord zu bringen. Stellen Sie sich ein Szenario vor, in dem Sie neue Dinge in Ihr IoT-Ökosystem einfügen, indem Sie die Schaltfläche „Verbinden“ drücken. Was intuitiv einfach zu sein scheint, ist heute nicht Standard. Aber es sollte sein! Bei näherem Hinsehen in das SAP-Universum sehen wir, dass sie stark an diesem Thema arbeiten. Im letzten Jahr haben sie das neue SAP-Leonardo-Portfolio vorgestellt.

Eine Schicht dieses Portfolios ist die SAP Leonardo Foundation, die in technische und betriebswirtschaftliche Dienstleistungen unterteilt ist. Hier befindet sich der Thing Modeler. Dieses Tool vereinfacht Onboarding-Prozesse und macht es einfach, aus physischen Dingen (Geräten, Maschinen und Wearables) einen digitalen Zwilling zu erstellen.

Wie ist die Situation in den meisten Unternehmen? Wir bei itelligence erfahren, dass die meisten Kunden ein grobes Verständnis davon haben, was sie erreichen möchten.
Sie wollen ihren Ideen Flügel geben und brauchen eine technische Lösung.

-von Wolfgang Möller, Global Director Discrete Industries & Internet of Things, itelligence AG-

Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus?

Die IoT-Experten von itelligence haben für Sie eine kurze Überprüfung in nur 9 Schritten entwickelt. Es hilft Ihnen, einen schnellen Überblick über den digitalen Reifegrad Ihrer Organisation zu bekommen. Die Kurzbewertung berücksichtigt Ihr Geschäftsmodell, Ihre Produkte und Dienstleistungen sowie Ihre Prozesse. Die Zusammenfassung, die Sie anschließend erhalten, liefert Ihnen wichtige Informationen, um die Stärken, Prioritäten und Schwachstellen Ihres Unternehmens zu ermitteln und Ihre digitale Vision zu definieren. Der Digital Maturity Level Check ist der Ausgangspunkt für Ihre individuelle digitale Transformation.

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