Intelligente Reaktionen

Seit der erste riesige, konkave Kühlturm vor etwa
100 Jahren in den Himmel ragte, sind die Bauwerke
zum Synonym für die Grossindustrie geworden. Die
riesigen Türme brauchen jedoch Zeit zum Hoch- und
Herunterfahren, und ihre Leistung hängt von schnell wechselnden Wetterbedingungen ab.

Mit unserem Partner XERVON haben wir neue Funktionen
in eine ikonische Technologie eingebracht.

Kühlung 4.0

Wenn wir integrierte Maschinensensoren mit vorausschauender Technologie kombinieren würden, könnten wir die industrielle Kühlung intelligent machen?

Mark Albrecht, unser Leiter der Abteilung Innovation, erklärt, wie durch die Kombination von etwas so Einfachem wie der Temperatur mit der richtigen Technologie unsere Arbeitsweise verändert werden kann.

Ein Schönwetter-Freund

Wenn mehrere Kühltürme verwendet werden, kann eine Änderung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit den Unterschied zwischen dem Betrieb mit voller Kapazität oder dem Abschalten eines Turms ausmachen – eine Möglichkeit, Energie zu sparen und Wartungsarbeiten durchzuführen.

Die Idee: Verarbeiten Sie Daten zu Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Kühlleistung mit SAP-Cloud-Ressourcen und maschinellem Lernen von SAP Leonardo, um den Start und die Betriebszeiten der Pumpe zu optimieren.

The XERVON case is an example of how itelligence uses innovative SAP technology to yield results.

Am Industriestandort von XERVON machten die Stromkosten etwa 70 Prozent der Betriebskosten aus. Das ist ein gewaltiger Betrag! Durch die Analyse der Temperaturdaten und die Erstellung von Prognosen für den jeweiligen Standort schätzen wir die Kosteneinsparungen auf nahezu 10 Prozent.

Adrian Kostrz, Innovation Technologies

Die Technologie: Intelligente Kühlung

Der Standort von XERVON verfügt über mehrere Kühltürme. Wir haben jeden mit Temperatur- und Vibrationssensoren ausgestattet. Mit Hilfe von SAP Leonardo und Cloud-Ressourcen analysieren wir diese Sensordaten zusammen mit Daten über den Kühlbedarf einer Anlage und Wettervorhersagen. Das Ergebnis ist ein System, das die Pumpen- und Lüfterdrehzahlen eines Kühlturms regulieren und so die Energienutzung optimieren kann. Wenn die Nutzung so gering ist, dass XERVON einen Turm komplett abschalten kann, ermöglichen die Vibrationssensoren, die auf mögliche mechanische Probleme hinweisen, eine fundierte vorbeugende Wartung.

Erweiterte Analyse auf den Punkt gebracht

70 Prozent der Betriebskosten von XERVON entfallen auf den Energieverbrauch. Viele der Informationen, die dazu beitragen könnten, dass XERVON effizienter wird, wie z. B. Wettervorhersagedaten, waren öffentlich verfügbar. Wir hatten die Erfahrung und das Fachwissen, um diese Daten – und mehr – zu nutzen, um sie an die Anforderungen von XERVON anzupassen. Unsere vorausschauenden Abläufe führten zu einer Energieeinsparung von 6 bis 8 Prozent, und wir erwarten, dass die Wartungskosten um 15 Prozent sinken werden.

Unsere intelligenten Kühltürme sind Beispiele dafür, wie wir jetzt eine effizientere Zukunft aufbauen können.

Das ist Innovation auf den Punkt gebracht.

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Wir kreieren ständig mehr Innovationen. Sehen Sie, was mit itelligence möglich ist.

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Die intelligenten Kühltürme von XERVON sind nur ein Beispiel dafür, wie wir unsere Erfahrungen mit maschinellem Lernen und IoT-Technologie in neue Projekte umsetzen. Wir sind ständig auf der Suche nach Projekten, bei denen unsere Erfahrung den Unterschied zwischen einer guten Idee und einem großartigen Produkt ausmachen könnte.

Setzen Sie sich noch heute mit uns in Verbindung, und lassen Sie uns besprechen, wo Ihre Schwierigkeiten liegen, was Sie erreichen wollen und wie wir Ihnen dabei helfen können. Direkt auf den Punkt gebracht.

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