Aufbau & Inhalte des Programms

Das Junioren-Ausbildungsprogramm bietet eine strukturierte Einführung von neuen Mitarbeitern in die itelligence Projektmethodik und vermittelt den Teilnehmern grundlegende und modulübergreifende Anwendungs- und Customizingkenntnisse in SAP, mit dem Ziel der optimalen Vorbereitung auf die „richtige“ Projektarbeit.

In der ca. 3-monatigen Laufzeit des Programms erarbeiten sich die Teilnehmer anhand einer Beispiel-Fallstudie weitestgehend eigenständig die verschiedenen Projektphasen der itelligence Projektmethodik „OneMethod“ und nutzen die entsprechenden Dokumente als Anleitung und Grundlage für den Aufbau eines eigenen Mandanten. Dabei werden sie mit entsprechenden e-learnings von der Academy und durch Workshops von den zuständigen Tutoren unterstützt.

Zielgruppe

Zielgruppe des Programms sind neue Mitarbeiter in der Beratung, im Service oder der Entwicklung, die keine oder nur sehr grundlegende Kenntnisse im SAP haben. Für alle neuen Mitarbeiter, die sich im SAP schon gut zurechtfinden und nur die itelligence OneMethod kennen lernen möchten, empfiehlt sich eine Teilnahme am Beratertraining der Academy.

Welche Voraussetzungen sind für das Programm notwendig?

Teamgeist, Integrität, Übernahme von Verantwortung… eben alles, was einen itelli-Mitarbeiter ausmacht.
Fachliche Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Sowohl die OneMethod als auch SAP-Grundwissen werden im Rahmen des Programms erarbeitet.

Durchführung

Die Aufgabe des Juniors besteht darin…

  • Mit Unterstützung der verschiedenen Ansprechpartner die Anforderungen des Kunden Seabird GmbH zu erarbeiten und umzusetzen
  • Mit den anderen Junioren als Projektteam zu agieren; Informationen untereinander auszutauschen, bei Fragen und Problem (so weit möglich) zu unterstützen und das erarbeitete Wissen weiterzugeben
  • Die Ansprechpartner (Tutoren und Coaches) zu nutzen, Termine mit ihnen abzustimmen und ihre Unterstützung einzufordern, wenn es nötig ist
    Ein Netzwerk zu Kollegen aufzubauen
  • Die Projekt- und Juniorenprogramm-Termine und die Auslastung zu planen, zu koordinieren und bei Überschneidungen eine mögliche Lösung mit dem Coach und dem Teamleiter abzustimmen
  • Die verfügbaren Informationsquellen und das DMS als Ablage für die erstellten Dokumente zu nutzen

Unterstützt werden die Junioren hierbei von den Tutoren des Programms.
Tutoren sind erfahrene Mitarbeiter, die mit dem Juniorenprogramm, der Projektmethodik und mit den Methoden der SAP Beratung vertraut sind. Je Modul steht ein Tutor zur Verfügung, der den Junioren, zusätzlich zu ihrem jeweiligen Start-up Coach, als Ansprechpartner bei fachlichen und organisatorischen Fragen in Bezug auf das Juniorenprogramm zur Verfügung steht.

Zeitplanung

Zeitplanung itelligence Juniorenprogramm

Erfahrungsberichte von Teilnehmern und Coaches:

„Bester Einstieg, den man als SAP Neuling bekommen kann. Kontrolliertes und unterstütztes Schwimmen in abgesteckten Bahnen, im altbewährten kalten Schwimmbecken. Damit ist die Basis für eine neue Generation Berater gesetzt, die vom ersten Tag an über den Tellerrand ihres Schwerpunktbereiches blicken.“

„[…]Ich finde das Programm absolut großartig und hätte es gerne selbst zu Anfang meiner Zeit bei itelli durchlaufen (wenn es dieses Programm da schon gegeben hätte). Die umfassende Themenbreite – Geschäftsprozesse, Anwenderdaten, Customizing, Projektmethodik, etc. – abzuarbeiten im eng gesteckten Zeitrahmen von 3 Monaten, mit Soft-Skill-Erfahrung – Teamarbeit, Präsentation, etc. – macht das Ganze zu einem absolut runden Projekt.“

„[…]Besonders das methodische Arbeiten mit der Projektmethodik sowie das prozessuale Denken und die Auswirkungen von Einstellungen auf andere Module wurden bei mir durch das Programm weiterentwickelt. Zudem bietet das Programm einen guten Einstieg in den „Arbeitsalltag“ – Die Organisation blieb uns als Teilnehmern weitestgehend selbst überlassen. Jeder war für sich selbst verantwortlich, doch als Team hatten wir alle dasselbe Ziel. Es motiviert unheimlich, wenn man im Team bereits nach kurzer Zeit Lösungsalternativen erarbeiten kann und der Prozess am Ende dann auch im System „durchbuchbar“ ist.“

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