Dieter Schoon

Executive Vice President Head of Global Human Resources

» Unser Ziel ist klar: Wir machen nicht nur mehr aus SAP-Lösungen, wir machen mehr aus unseren Mitarbeitern. Denn das ist die wichtigste Investition in die Zukunft von itelligence. «

Ohne unnötig politisch oder schlimmer dogmatisch werden zu wollen, möchten wir an dieser Stelle das Schlagwort „Entfremdung“ bemühen, das Marx zu Zeiten der industriellen Revolution geprägt hat. Die Einführung moderner IT hat die Arbeitswelt keinesfalls weniger revolutioniert als die automatischen Webstühle. Und dennoch ist der gewünschte Effekt genau das Gegenteil: nämlich Identifikation durch Information!

Wir sehen unsere Aufgabe ganz einfach darin, Wunsch und Wirklichkeit zur Deckung zu bringen. Deshalb arbeiten in unseren Projektteams stets IT- und Branchenspezialisten eng zusammen. Das heißt: Berater und Kunde sprechen ohne Dolmetscher fließend SAP und zugleich auch fachchinesisch miteinander. Klingt theoretisch überzeugend und liefert überzeugende Lösungen in der Praxis! Und diese Praxis ist so vielschichtig wie die Struktur unserer Kunden. Für den Mittelstand füllen wir die Rolle des Systemhauses genauso zuverlässig aus wie die des IT-Partners für unsere internationalen Kunden.

Darüber hinaus glänzen wir als Global Player und als umfassender Outsourcing-Partner, der sowohl Anwender wie auch Controller begeistert. Und unsere Mitarbeiter? Die begeistern sich für die Vielseitigkeit unseres Leistungsspektrums und die Dynamik unserer Entwicklung. Dass wir mit mehr als 20 Jahren Erfahrung gleichzeitig zu den Oldies der Branche gehören, wirkt auf Kunden wie Kollegen gleichermaßen attraktiv. So kommt es, dass die Mischung stimmt: Zwischen Alten Hasen und Jungen Wilden, zwischen Mittelstand und Globalisierung, zwischen solider Bodenständigkei und beherztem Griff nach den Sternen!

Nur eines können wir nicht versprechen: Langeweile …

Dieter Schoon

Lasheras Reeves

Nord-Süd-Ausdehnung

Sara García Las Heras und Roger Reeves

Die Nord-Süd-Ausdehnung zwischen London und Barcelona beträgt rund 1.140 Kilometer. Sara García Las Heras ist Leiterin Technical Consulting in Barcelona, Roger Reeves Projektmanager in London. Somit sind die beiden Mitarbeiter in unserer südlichsten beziehungs weise einer hoch im Norden liegenden Geschäftsstelle beschäftigt.

Südliches Flair gegen englisches Wetter. Während Sara García Las Heras im südlichen Barcelona gern mit ihrer Familie zu Musikveranstaltungen in spanischen Dörfern oder an den Strand geht, spielt Roger Reeves in London gern Tennis. Das ist jedoch in einer der nördlichsten itelligence-Niederlassungen nicht immer angenehm, denn vor allem im Winter friert er dabei angesichts der englischen Temperaturen des Öfteren. Darum gehören auch Weinproben, Lesen und französische Kinofilme zu seinen Hobbys. So unterschiedlich die klimatischen Verhältnisse in den beiden Städten auch sind, die persönlichen Highlights unserer beiden Mitarbeiter aus den beiden Geschäftsstellen könnten kaum ähnlicher sein: Roger Reeves baute seine Wohnung in ein größeres Appartement um und Sara García Las Heras erfüllte sich mit ihrer Familie den Traum eines eigenen kleinen Hauses am Strand.

Beruflich gesehen schätzen beide an itelligence vor allem den guten Umgang zwischen den Kollegen, den sie beide als sehr freundschaftlich und familiär bezeichnen. Außerdem arbeiten sie gerne in einem internationalen Unternehmen, in dem dennoch der einzelne Mitarbeiter als Person geschätzt wird. Während für Roger Reeves das vergangene Jahr vor allem durch den erfolgreichen Einsatz für einen potenziellen Kunden gekennzeichnet war – der dann itelligence den Zuschlag erteilte, gelang es Sara García Las Heras, ihr technisches Team um sechs Mitarbeiter zu erweitern – mit Rundum-Verantwortung vom Vorstellungsgespräch bis zur Teamleitung.

Familien-Unternehmen

Jennifer Kline und Peter Indiesteln

Über Organisationstalent, Kreativität und Motivation verfügen Jennifer Kline, die in Cincinnati als SAP Support Manager – NetWeaver im Geschäftsbereich Support Advantage arbeitet, und Peter Indiesteln, Teamleiter im Bereich Logistik aus Bielefeld, sowohl in ihrem Job bei der itelligence AG als auch in ihrem Privatleben. Sie haben nicht nur spannende Jobs, sondern auch große Familien.

So ist es auch kaum verwunderlich, dass Jennifer Kline und Peter Indiesteln die Zeit neben dem Beruf mit ihrer Familie verbringen. Sportveranstaltungen, gemeinsame Ausflüge, Kochen, Basteln oder Lesen stehen für beide in der Freizeit auf dem Plan. Dabei ist es manchmal eine richtige Herausforderung für Peter Indiesteln, alle sechs Kinder unter einen Hut zu bringen. So freut sich Peter Indiesteln auch besonders, dass er Kollegen hat, die selber in einer Großfamilie leben und die Situation gut kennen. Um dieser Aufgabe besser gerecht werden zu können, zog die ganze Familie erst einmal in ein größeres Haus.

Bei Fragen der Kindererziehung ist für Jennifer Kline die Unterstützung ihres Ehemanns, der sich um die Kinder kümmert, unverzichtbar. Das hält ihr den Rücken frei und gibt ihr Gelassenheit, um in ihrem Job das Beste zu geben. Die Belohnung bekommt sie dann abends, wenn ihre drei Kinder sie mit einer Umarmung begrüßen. Als berufstätige Mutter genießt sie natürlich auch den jährlichen Urlaub, den sie am liebsten mit „ihren Jungs“ an einem See beim Angeln verbringt. Eine besonders schöne Erinnerung ist für Jennifer Kline ihre erste Segeltour im Rahmen des DELTa-Programms – mit itelligence-Kollegen und Herbert Vogel als Steuermann.

Neben ihrer Teilnahme am DELTa-Programm im vergangenen Jahr schätzt Jennifer Kline vor allem das hohe Engagement ihrer Kollegen bei itelligence. Nicht nur in guten, sondern gerade auch in schwierigen Phasen würden alle an einem Strang ziehen, um ein Projekt erfolgreich zu meistern. Peter Indiesteln leitet als Teamleiter zahlreiche Projekte in den unterschiedlichsten Branchen, Experte ist er aber vor allem in der Metall- und Stahlbranche und hat hier an Prozesslösungen entscheidend mitgewirkt, die heute national wie international sehr erfolgreich für itelligence eingesetzt werden, zum Beispiel die it.metal Lösung.

Kline Indiestel

Birkenhake Glowacki

Alte Hasen und Junge Wilde

Dagmar Birkenhake und Alexander Glowacki

Dagmar Birkenhake ist bereits seit über 18 Jahren als Vorstandssekretärin bei itelligence beschäftigt und zählt damit zu den dienst ältesten Mitarbeitern. Alexander Glowacki hingegen hat erst vor wenigen Monaten in unserem Unternehmen als Junior Professional im 1st Level Support Outsourcing & Services begonnen.

Beruflich haben sie jedoch eines gemeinsam: Sie schätzen die positive Arbeitsatmosphäre und den tollen Umgang unter den Mitarbeitern. Durch ihre langjährige Tätigkeit als Vorstandssekretärin bei uns hat Dagmar Birkenhake – die fast alle nur Daggi nennen – diese Stimmung entscheidend mitgeprägt. Heute ist diese Atmosphäre für Alexander Glowacki einer der Hauptgründe dafür, dass er sich schon nach sehr kurzer Zeit in das Unternehmen integriert fühlt. Somit freut er sich auf eine spannende Zeit und ist sich sicher, schon bald die ersten beruflichen Highlights verbuchen zu können. Ein Highlight für Dagmar Birkenhake ist die enge und vertraute Zusammenarbeit mit den Top-Entscheidern des Unternehmens, weil sie hierdurch die Vorzüge der sehr flachen Hierarchie täglich ganz unmittelbar erleben kann.

Die persönlichen Interessen der beiden könnten nicht unterschiedlicher sein. Während Dagmar Birkenhake es in ihrer Freizeit eher etwas ruhiger mag, geht es bei Alexander Glowacki auch schon mal laut und sportlich zu. An der Seite ihres Mannes erkundet Dagmar Birkenhake im gemeinsamen Cabrio vor allem die Nordseeinsel Sylt. Wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, weicht sie auch gern für ausgiebige Erkundungstouren auf die Region um den Gardasee aus. Alexander Glowacki legt als Club-DJ in seiner Freizeit Musik auf, zeigt sich aber auch ganz klassisch als Standard- und Lateintänzer. Außerdem reist er gern und hat einen Auslandseinsatz für itelligence schon auf seiner Wunschliste für die Zukunft notiert.

Einer genialen Idee ist es egal, wer sie hatte

Dr. Stephan Kremeyer und Christoph Fischer

So lautet die ursprüngliche lateinische Bezeichnung für die heutige Universität. Für Dr. Stephan Kremeyer, Teamleiter bei itelligence, und Christoph Fischer, auszubildender Fachinformatiker, könnte itelligence diese Gemeinschaft sein. Dr. Stephan Kremeyer hat vor achtzehn Jahren seine Doktorarbeit geschrieben und ist seit nunmehr dreizehn Jahren Mitarbeiter der itelligence AG. Christoph Fischer vor kurzem seine Ausbildung bei itelligence abgeschlossen.

An itelligence schätzt Dr. Stephan Kremeyer besonders die Freiheit und die Möglichkeit, sich gemäß den sich stetig ändernden externen Anforderungen und internen Rahmenbedingungen weiterzuent – wickeln. Dies ist sicher der Grund dafür, dass es ihm in den vergangenen dreizehn Jahren bei itelligence noch an keinem Tag langweilig geworden ist. Der Titel spielt für ihn im internen Umgang mit den Mitarbeitern keine Rolle. Da scheint es auch nicht verwunderlich, dass er die Unterstützung der neuen Mitarbeiter als besonders positives Erlebnis in seinem Arbeitsalltag schildert. Diese Unterstützung wiederum ist ein Punkt, den Christoph Fischer besonders an itelligence schätzt. Und so schließt sich der Kreis: Wissen weitergeben, daraus lernen und Kompetenzen entwickeln. Während für Christoph Fischer die CeBIT ein besonderes berufliches Erlebnis im vergangenen Jahr war, gibt Dr. Stephan Kremeyer ein Kopfballtor gegen Personalleiter Dieter Schoon im Fußballspiel der Geschäftsstellen Bielefeld und Köln mit einem kleinen Augenzwinkern als eines der Highlights an.

Fußball spielt auch in der Freizeit von Dr. Stephan Kremeyer eine wesentliche Rolle: Er ist großer Fan des FC Schalke 04. Außerdem ist er aktiver Tennis- und Volleyball-Spieler. Das Wichtigste für ihn ist jedoch seine Familie, mit der er die meist knappe Zeit außerhalb des Jobs verbringt. So war sein persönliches Highlight im vergangenen Jahr der Urlaub mit der Familie in den USA. Sportlich geht es auch in der Freizeit von Christoph Fischer zu. Er begeistert sich für Tauchen und Kraftsport, verbringt aber bei schönem Wetter viel Zeit mit Ausflügen auf seinem Motorrad. Sein persönliches Highlight hatte er bei einem Spontanurlaub mit Freunden auf der Insel Sylt.

Kremeyer Fischer

Belyavskaya Walovich

Einmal um die ganze Welt

Ekaterina Belyavskaya und Ed Walovitch

Ekaterina Belyavskaya und Ed Walovitch wohnen über 8.000 km voneinander entfernt. Während Ekaterina Belyavskaya als Junior Professional im Consulting in Moskau arbeitet, ist Ed Walovitch Vice President of Sales in der Niederlassung Chicago. Damit leben und arbeiten die beiden itelligence-Mitarbeiter Ekaterina Belyavskaya und Ed Walovitch 2.000 Kilometer beziehungsweise 7.000 Kilometer von der Bielefelder Zentrale entfernt.

Andere Länder, andere Sitten. So unterschiedlich die Kulturen und die Lebensgewohnheiten der Menschen auch sind, es freut uns, dass unsere Mitarbeiter sich bei uns weltweit wohlfühlen. Ed Walovitch zum Beispiel erlebte trotz seiner dreißig Jahre Berufserfahrung an seinem ersten Tag bei itelligence in Chicago eines seiner beruflichen Highlights des vergangenen Jahres: Er ist sehr herzlich in die itelligence-Gruppe aufgenommen worden. Der Empfang bei seinem Einstieg war für den passionierten Oldtimer-Fahrer überwältigend. Neben seiner Tätigkeit als Vice President of Sales ist er ein ambitionierter Sport taucher, der seine freie Zeit aber auch liebend gern mitseinen zwei Kindern und seiner Frau verbringt.

Während Ed Walovitch auf 30 Berufsjahre zurückblicken kann, geht es für Ekaterina Belyavskaya gerade erst los. Nach ihrem erfolgreichen Studienabschluss in Großbritannien kehrte sie in die Heimat zurück und hat bereits nach einem halben Jahr die gute Unternehmenskultur und das nette Team an unserem Moskauer Standort schätzen gelernt. Wenngleich sie gerne wieder nach Russland zurückgekehrt ist, hat sie die Zeit in England sehr geprägt: So gibt sie heute in ihrer Freizeit Englischunterricht und beschäftigt sich auch in ihrer Heimat mit englischer Literatur. Vor allem aber hat ihr der Aufenthalt in London Lust auf mehr gemacht – Reisen zählt zu ihren absoluten Lieblingshobbys.

 

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