Best-Practice für Sales & Operations Planning und neues Preismodell

SAP Integrated Business Planning wird mittelstandsfähig

Seit mehr als 4 Jahren hat sich SAP Integrated Business Planning als innovative und leistungsfähige Lösung für die integrierte Planung von Absätzen, Beschaffung und Produktion bewährt. Für Kunden im Mittelstand war jedoch die Preisgestaltung häufig eine Einstiegshürde, um eine Lösung mit SAP Integrated Business Planning (IBP) anzugehen.

Mit dem aktuellen dritten Quartal 2019 stellt SAP ein neues Preismodell vor, das IBP endlich auch für mittlere und kleinere Unternehmen in greifbare Nähe rückt. Gleichzeitig wirkt itelligence in Zusammenarbeit mit SAP an Beratungspaketen mit, die eine Implementierung nach Best Practice ermöglichen. So wird insbesondere die für produzierende Unternehmen extrem wichtige Fragestellung, wie der Prozess Sales & Operations Planning effektiv unterstützt werden kann, mit IBP lösbar.

Für wen eignet sich der Best-Practice-Ansatz besonders?

Der Best-Practice-Ansatz für Sales & Operations Planning in Integrated Business Planning eignet sich dabei besonders für produzierende Unternehmen, die eine Lagerfertigungsstrategie oder die Strategie der kundenauftragsorientierten Fertigung von Standardprodukten umsetzen. Sowohl diskrete Fertigungsstrukturen, wie auch die Fertigungsstrukturen der Prozessindustrie können unterstützt werden. Kernbranchen sind somit Serien-/Kleinserienproduktion, Komponentenfertigung, Automobilzulieferer, Konsumgüter, Chemie und Pharma.

Der IBP Best Practice umfasst dabei Prozesse im Bereich der Absatzplanung sowie der Beschaffungs- und Produktionsplanung. In der Absatzplanung sind beispielsweise die Erfassung von lokalen Absatzplänen durch die Vertriebsgesellschaften sowie deren Konsolidierung in den globalen Absatzplan enthalten. Ebenso können Prognosen mit Modellen der exponentiellen Glättung erster bis dritter Ordnung erstellt werden. Dashboards unterstützen die Analyse und Abstimmung des Absatzplans. In der Beschaffungs- und Produktionsplanung umfasst der Best Practice unter anderem die Anlage von Beschaffungsvorschlägen (Eigen- und Fremdbeschaffung sowie ggf. Umlagerungen von Werk zu Werk) und die Auswertung von Kapazitätsbelastungen. Auch eine Vorschau für Lieferanten lässt sich ableiten.

Gaps schließen mit dem Fit-Gap-Ansatz

In der Umsetzung einer IBP-Implementierung bietet sich häufig der Fit-Gap-Ansatz, basierend auf den Best Practices an. In dieser Methodik stellen Ihnen unsere Berater den Best Practice im IBP im Rahmen mehrerer Workshops vor und erarbeiten mit Ihnen die Abdeckung Ihrer Anforderungen sowie eventuell bestehende Abweichungen Ihrer Prozesse vom Best-Practice. Dieser Abgleich ist in der Regel mit wenigen Workshops durchführbar. Je nach Umfang der identifizierten Gaps bietet sich im Anschluss ein Implementierungsprojekt mit einer agilen Projektmethodik an, in dem die Gaps in mehreren Sprints geschlossen werden.

Sie haben offene Fragen zum Thema SAP Integrated Business Planning oder generell zum Themenbereich Supply Chain Planning? Dann kontaktieren Sie mich gern.

 von Dr. Michael Galla, Head of Team Supply Chain Planning, Head of Center of Excellence Supply Chain Planning, itelligence AG –
E-Mail: Michael.Galla@itelligence.de

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