Die Top IT-Fragen vor einem Carve-Out – Wie trenne ich mich richtig?

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Unter einem Carve-Out versteht man das Ausgliedern, Abspalten oder Verkaufen von Unternehmen(-steilen) zu einer rechtlich selbständigen Einheit. Das daraus entstehende neue Unternehmen braucht ein eigenes System, wobei auch häufig die Prozesse neu organisiert und strukturiert werden. Das Herauslösen der neuen Gesellschaft aus der SAP Systemlandschaft bringt jedoch viele Fallstricke und Unbekannte mit sich, die kaum ohne externe Unterstützung bewältigt werden können. Aber welche Fragen gilt es vor einem Carve-Out zu beachten? Wir haben die zehn wichtigsten für Sie gestellt:

Die TOP Fragen, die Sie sich vor einem Carve-Out stellen sollten!

1. Wie finde ich den passenden IT-Partner für einen Carve-Out?

Umfassende Erfahrungen in Datentransformationen, Change Management, SAP- und Projektberatung sowie Projektleitung sind unerlässlich für ein erfolgreiches Projekt. Denn nur so kann ein IT-Partner den Überblick behalten und als Coach des Projektes fungieren. Mit einer Kombination aus Methoden- und Tool-Kompetenz werden außerdem sowohl die prozessualen als auch die technischen Aspekte bestmöglich berücksichtigt. Aber beachten Sie, dass nicht jeder SAP-Berater auch ein Carve-Out Berater ist. Nur zertifizierte Experten bringen das notwendige Know-how mit!

2. Welche Bereiche sollen ausgegliedert werden?Grafik it.transform

Nur mit einer klaren Vorstellung der Unternehmen(-steile), die abgetrennt werden sollen, kann der Carve-Out gelingen. Ein detallierter Carve-Out Plan ist dabei eine gute Möglichkeit, um den inhaltlichen Umfang der auszugliedernden Geschäftseinheiten zu definieren. Außerdem ist es aus Sicht der IT wichtig, Selektionskriterien für die auszugliedernden Einheiten zu bestimmen.

3. Wie lange dauert es, einen Carve-Out durchzuführen?

Das ist natürlich immer vom Umfang des Projektes abhängig. Als Faustregel gilt: Zwischen Signing und Closing liegt ein relativer kurzer Zeitraum. Aber für ein Full-Stand-Alone System braucht es natürlich etwas mehr Zeit. Und je nach Wahl der Systemaufbaumöglichkeit für das neue System sind das auch unterschiedliche Zeiträume. Denn Greenfield-, Bownfield- oder Blackfield-Ansätze haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Diese sollten sorgfältig abgewogen und kaufmännisch bewertet werden.

Die itelligence AG hat für die Anforderungen solcher Projekte die Methodik it.transform entwickelt, mit der Sie für jede Transformation gewappnet sind.

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– von Kirsten Bruns, Geschäftsbereichsleitung Customer Solutions & Inventions, itelligence AG –
E-Mail: Kirsten.Bruns@itelligence.de

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