Enterprise Architecture Management (EAM) für den Mittelstand – moderne IT-Architekturen gestalten

Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung von Prozessen – das sind die Herausforderungen für Unternehmen. Eine moderne IT-Landschaft ist wichtiger denn je. Enterprise Architecture Management schafft diese und auf dieser Basis können Firmen neue digitale Services entwickeln, Kundendaten analysieren oder eine Fabrik vernetzen.

Facetten des Architekturmanagements

Studien haben gezeigt, dass viele deutsche mittelständische Firmen mit veralteter Technologie arbeiten. Das bremst die Digitalisierung der Geschäftsprozesse. Um schnell auf den Markt zu reagieren, Veränderungen in der IT-Landschaft in die Produktion zu überführen und Business-Entscheidungen rechtzeitig zu treffen, ist Transparenz das A und O. Es wird immer wichtiger, Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Applikationen zu erkennen, um Komplexität zu reduzieren und das Datenmanagement zu verbessern. Das alles bringt das Enterprise Architecture Management (EAM) zusammen. Es verknüpft Ebenen wie die Informationsarchitektur und die Business Architektur miteinander, beschreibt die Technologie-Architektur mit Servern, Netzwerken und Infrastruktur und macht die unternehmenskritischen Geschäftsdaten sichtbar.

Grafik Enterprise Architecure Management
Beim Enterprise Architecture Managements orientieren sich alle Ebenen des Architekturmanagements an der Unternehmensstrategie.

 

Enterprise Architecture Management beginnt mit der Bestandsaufnahme

Bislang war das Management von komplexen IT-Landschaften aufwändig und in der Zusammenarbeit mit Fachbereichen kompliziert. Doch itelligence bietet über seinen Partner, die LeanIX GmbH, eine Software, die Unternehmen hilft, den Ist-Zustand abzubilden und die IT-Landschaft effizient zu managen. Die LeanIX-Software für EAM wird als webbasierte Plattform genutzt, um Informationen über IT-Architekturen eines Unternehmens zentral zu speichern und managen. Mit dem EA-Werkzeug hat man die Möglichkeit, zahlreiche strategische Fragestellungen innerhalb der Firma zu beantworten. So zeigt sich z. B., welche IT-Systeme lokale, globale oder regionale Standards abbilden. Außerdem lässt sich bewerten, wie gut Applikationen geeignet sind, und verdeutlicht, wo Unternehmen Handlungsbedarf haben. Dank Visualisierung und intuitiv bedienbarer Oberflächen ist dies auf einen Blick zu erkennen.

Transparenz und Integration

Architekturmanagement im Kontext der Datensicherheit: Spätestens seit der Datenschutzgrundverordnung GDPR muss geklärt werden, welche Daten das Unternehmen verwendet und welche Verfahren es nutzt, um kundenbezogene Daten zu transportieren. Und das führt auch zur Frage nach der Integration. Unternehmen müssen ihre an verschiedenen Stellen gesammelten Daten zusammenbringen. Denn nur mit gemeinsamen Kennzahlen lässt sich eine Brücke zwischen dem Business und der IT schlagen. Ein weiterer Bereich von EAM sind die Projekte. Projektportfoliomanagement und Architekturmanagement müssen Hand in Hand gehen. Nur so lässt sich ein vollständiges und durchgängiges Management der IT-Landschaft erreichen.

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– von Manuel Männle, SAP Enterprise Architect, Architecture Management Consulting, itelligence AG –
E-Mail: Manuel.Maennle@itelligence.de

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