Lean Production: Mehr Effizienz für die Prozessindustrie

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In kaum einer anderen Branche wird so viel über Effizienz geredet wie in der Prozessindustrie. Kein Wunder, denn schließlich ist Effizienz nichts anderes als das Verhältnis von Aufwand und Ertrag. Und in einem Gewerbe, dessen Dreh- und Angelpunkt das Verarbeiten von Stoffen ist, muss sichergestellt sein, dass sich dieses Verhältnis so ideal wie nur möglich gestaltet. Der Schlüssel dazu liegt in der stetigen Optimierung der Produktionsprozesse.

Lean Production: Verschwendung vermeiden

Das Grundkonzept der „Lean Production“ wurde erstmals in den 90er Jahren bei Toyota eingesetzt. Oberste Leitregel des Toyota Production System (TPS) war das Vermeiden von Verschwendung. Es galt, alle nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten innerhalb des Produktionssystems zu eliminieren, und bei der Ausgestaltung der Prozesse immer ein Höchstmaß an Perfektion anzustreben. TPS gilt bis heute weltweit als die ultimative Benchmark für Effizienz in der Produktion. Dennoch arbeiten gerade einmal 10% der deutschen Firmen nach dieser Methode. Dabei ist TPS nicht ausschließlich für Großkonzerne geeignet, sondern kann in vereinfachter Form auch in mittelständischen Betrieben angewandt werden.

Der Weg zur Verschlankung

In vielen Bereichen der Prozessindustrie basieren alltägliche Entscheidungen auf subjektiven Erwägungen und früheren Erfahrungen, weniger auf objektiven Daten. Für das Etablieren von Lean Production, also eines schlanken Produktionsprozess, sind klare Zahlen aber absolut unerlässlich. Um die Effizienz der Produktion zu optimieren, muss man sie sauber abbilden und analysieren. So gut wie alle Unternehmen nutzen heutzutage ein ERP, jedoch werden seine Möglichkeiten oft nicht vollständig genutzt – nicht zuletzt aufgrund der Befürchtung, dass die Implementierung der Prozesse mit hohen Kosten und viel Arbeitsaufwand verbunden sein könnte.

it.lifescience und it.chemicals: Besondere Lösungen für besondere Anforderungen

Um die speziellen Anforderungen der Prozessindustrie möglichst schnell und effektiv im ERP realisierbar zu machen, hat die itelligence AG spezialisierte Add-Ons entwickelt, die eine Implementierung in kürzester Zeit ermöglichen. Dabei fokussiert sich die Branchenlösung it.lifescience auf die Bereiche Pharma, Kosmetik und Medizintechnik, während it.chemicals sich generell an Unternehmen der chemischen Industrie wendet. Mit Hilfe dieser Add-Ons lassen sich sämtliche Bereiche von Rezepturverwaltung über Produktionssteuerung bis hin zur Logistik schnell und sauber in das ERP integrieren. Besonderer Wert wird dabei auf die stetige Einhaltung der Compliance-Richtlinien gelegt. Die vorkonfigurierten Prozesse, mit vollständiger Dokumentation, Testfällen und Migrationstools haben sich in der Praxis bewährt und reduzieren den Einführungsaufwand erheblich bei gleichzeitig hoher Prozessqualität.

 

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In unseren Expertenbeitrag „Prozessindustrie: Schlanke Produktion“ zeigen wir Ihnen Ansätze für eine erfolgreiche Realisierung.

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-von Stephan Limberg, Leitung Branchenmanagement Prozessindustrie, itelligence AG-
E-Mail: Stephan.Limberg@itelligence.de

 


 

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