Jetzt das Business wieder stabilisieren: Bots peppen Service und Produktion auf

Künstliche Intelligenz und die mit ihr in natürlicher Sprache vorgenommene Interaktion machen Chatbots attraktiv. itelligence bietet Workshops, in denen interessierte Unternehmen die Technologie kennenlernen und Prototypen sowie funktionsfähige Varianten von Chatbots entwickeln.

„Chatbots unterstützen Unternehmen in vielfältiger Art“, berichtet Simon Leifick, der diese Technologie als Innovation Manager beim global erfolgreichen SAP-Partner itelligence betreut: „Sie helfen beispielsweise beim Buchen einer Geschäftsreise. Im Projektmanagement lassen sich der aktuelle Status eines Projekts und weitere Informationen per Spracheingabe aus dem SAP-Backend abfragen, und im Service legen Kunden selbst eine Störungsmeldung an. In der Produktion bekommen die „Werker“ vor Ort Hilfe bei komplizierten Arbeitsgängen, sodass Fehler reduziert werden.“

Intelligente Roboter antworten in natürlicher Sprache

Dank künstlicher Intelligenz in Form von Machine Learning und Natural Language Processing verstehen die Roboter natürliche Sprache und geben kontextbezogene Antworten. Bots sind rund um die Uhr in jedem Land und jeder Sprache verfügbar. Sie bearbeiten mehrere Anfragen gleichzeitig und geben sofort eine Antwort. Verknüpfen lassen sie sich mit Web-Oberflächen, Apps und Messenger-Diensten – sogar auf dem Mobiltelefon. Die Kommunikation mit dem Nutzer ist sowohl per Sprache als auch per Texteingabe möglich.

Als praktisches Beispiel verweist Leifick auf das Forschungsprojekt „DENIA“, das itelligence gerade gemeinsam mit dem Center of Connected Industry der RWTH Aachen und dem Gefahrstoffspezialisten Denios durchführt. Es geht dabei darum, in einem intelligenten Lager den Umgang mit Gefahrstoffen abzusichern. Der Bot „DENIA“ kennt die gesetzlichen Regelungen für das Aufbewahren von Gefahrstoffen und prüft diese direkt bei der Einlagerung. „DENIA“ führt die Lageristen unter Nutzung eines Sprach-Interface durch den Prozess.

Wie das Beispiel eines Hackathons der SAP zeigt, lassen sich Chatbots auch mit Robotic Process Automation (RPA) verknüpfen. Die Aufgabenstellung in diesem weltweiten Wettbewerb bestand darin, einen Geschäftsprozess aus der Personallösung SAP SuccessFactors unter Einsatz von SAP Intelligent Robotic Process Automation zu automatisieren. Die itelligence-Entwickler erstellten einen Chatbot, der über SAP Conversational AI (Artificial Intelligence) das Onborarding neuer Mitarbeiter in einem Unternehmen steuert. Der Anwender kommuniziert mit dem Chatbot über Microsoft Outlook, und dieser richtet für ihn Zugänge zu IT-Systemen ein und besorgt ihm die notwendigen Dokumente und Arbeitsmittel. itelligence Russland hat dabei gemeinsam mit itelligence Deutschland und everis Spanien den zweiten Preis im Wettbewerb gewonnen.

Workshops vermitteln Expertenwissen

Für Unternehmen, die selbst Chatbots entwickeln wollen, bietet itelligence Workshops an, um Use Cases für Bots zu erarbeiten und zu validieren. „Wir entwickeln gemeinsam mit neugierigen Mitarbeitern aus verschiedenen Unternehmensbereichen erste Prototypen“, berichtet Leifick. „Unsere Methodik basiert auf interaktiven Elementen, die sich an Design Thinking anlehnen. Wir identifizieren ‚Pain Points‘ und entwickeln dafür Lösungsansätze. Konkrete Ergebnisse sind garantiert!

Die Workshops werden in drei Größen angeboten:

  • Im eintägigen Workshop „it.bot innovativ“ bekommen Unternehmen eine Einführung in das Thema Chatbots und erarbeiten mehrere Anwendungsfälle.
  • Im dreitägigen Workshop „it.bot intensiv“ erarbeiten Unternehmen verschiedene Use Cases für Bots. Anschließend werden diese Vorschläge gemeinsam bewertet und die itelligence-Experten erarbeiten für einen ausgewählten Anwendungsfall einen Prototyp auf Basis von SAP Conversational AI.
  • Im fünftägigen Workshop „it.bot intensiv PLUS“ erstellen die Teilnehmer zusammen mit den itelligence-Experten ein „Minimum Viable Product“, also die erste funktionsfähige Variante eines Bots. Enthalten in der Schulung ist sowohl eine Lösung auf Basis von SAP Conversational AI als auch die Entwicklung eines Agent, der komplexere Abfragen im Backend bearbeitet.

Die Workshop-Pakete bauen aufeinander auf und lassen sich individuell anpassen. Sie können sowohl vor Ort im Unternehmen stattfinden als auch online auf Basis von virtuellen Whiteboards.

Digitalisierung weist den Weg aus der Krise

In der Krise verschieben Unternehmen an der einen oder anderen Stelle IT-Investitionen, um kurzfristig ihre Liquidität zu sichern. Schon mittelfristig sind derartige Kürzungen allerdings gefährlich. Um das Business nach der Pandemie wieder hochzufahren, gibt es keine Alternative zur Digitalisierung. Wie die SAP-Anwendervereinigung DSAG überzeugend darlegt, reicht es künftig nicht mehr aus, einzelne Prozesse digital abzubilden. In einer Welt zunehmend autonomer Geschäftsprozesse sollten Unternehmen vielmehr über komplett neue Geschäftsmodelle nachdenken und sich auch mit künstlicher Intelligenz beschäftigen.

Ansprechpartner für die Presse

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Silvia Dicke
itelligence AG
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