Mit Mythen aufräumen (Teil 3) – Die Wahrheit über SAP HANA

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Die Einführung von neuen Technologien kann eine entmutigende Aussicht sein und viele CIOs glauben, dass eine SAP HANA Migration ein großes Unterfangen darstellt und mit vielen möglichen Risiken verbunden ist. In diesem Blogbeitrag nehmen wir diesen Prozess genauer unter die Lupe und versuchen Missverständnisse zu klären.

Der Mythos: SAP HANA Migration stellt Unternehmen auf den Kopf

Eine SAP HANA-Implementierung wird oft als eine hochkomplexe, zeitraubende und betriebsstörende Aufgabe verstanden. Dies liegt wohl daran, das Unternehmen davon ausgehen, das Großprojekte wie diese oft grundlegende Änderungen an der IT-Architektur beinhaltet. Testen ist erforderlich, gewisse Prozesse müssen geändert werden, und Benutzer benötigen zusätzliche Schulungen um sich rasch in die neue Technologie einzuarbeiten.

Die Grundlage für den Mythos ist, dass die Migration von Anwendungen sehr komplex sein kann. Und ja, ein Releasewechsel und Updates der Systeme ist erforderlich.

Darüber hinaus müssen sich Unternehmen zunächst sogar noch mehr Prozessänderungen unterziehen, wenn sie die Vorteile von SAP S/4HANA voll ausschöpfen wollen. Aber gibt es nicht eine Möglichkeit diese Beeinträchtigungen zu reduzieren?

SAP HANA Mythos Teil 3

Die Wahrheit: Es ist sicherer und leichter als Sie denken

Der technische Aspekt einer SAP HANA Migration ist dank mehrerer Möglichkeiten für die Durchführung, relativ einfach.  Zunächst einmal stehen standardisierte Ansätze für die Server-Migration zur Verfügung.

SAP und ihre zahlreichen Partner, darunter auch itelligence, bieten verschiedene Best Practice Methoden an damit eine SAP HANA Implementierung reibungslos verläuft. In vielen Fällen kann sogar die Datenbankmigration und  das System-Upgrade in einem Schritt durchgeführt werden. Dies vereinfacht die
Migration und reduziert Ausfallzeiten, und sorgt somit für weniger Betriebsstörungen.

Allerdings handelt es sich hierbei um einen erheblichen Systemwechsel. Aus diesem Grund hat itelligence eine Anzahl standardisierter Workshops entwickelt, die Ihrem Unternehmen helfen, den besten Ansatz für die Migration zu finden und einen Zeitplan für das Projekt zu erstellen.

Um Störung zu vermeiden ist es extrem wichtig einen strategischen Plan für die SAP HANA Migration zu haben. Für Unternehmen, die beispielsweise erstmal mit SAP S/4HANA Finance beginnen wollen, bietet sich das Sidecar-Szenario an. Es bietet einen reibungslosen Ablauf, da die neuen Finanzapplikationen neben dem bestehenden ERP-System genutzt werden können. Auf diese Weise sind nur kleine Änderungen notwendig und Risiken werden auf ein Minimum gehalten.

Unterstützung für die Umstellung

Wie jedes Implementierungsprojekt, ist auch die Migration zu SAP HANA oder SAP S/4HANA eine große Verpflichtung, aber es gibt viele verschiedene Optionen, die dem Unternehmen bei dem Wechsel helfen. Die richtige Unterstützung kann dazu beitragen, die Umstellung auf SAP HANA so nahtlos wie möglich machen.

HANA Experte Ulrich Meine

Sie haben Teil 1 und Teil 2 unserer Blogreihe „Mit Mythen aufräumen – Die Wahrheit über SAP HANA“ verpasst? Hier geht es zu den ersten beiden Beiträgen.


 

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