Nur ein naher Verwandter des SAP ERP ECC EHPX

Seit SAP im November letzten Jahres das SAP S/4HANA Enterprise Management vorgestellt hat, wird immer klarer, dass mit der nächsten Generation von Geschäftsbereichslösungen der Nachfolger des bisherigen ERP an den Start gegangen ist und massiv an Fahrt aufnimmt.

Eine Vorgänger- bzw. Zwischenversion 1503 („15“ steht für 2015 und „03“ für März), in der bereits das neue Finanzwesen zusammen mit der klassischen Logistik zum Einsatz kommt, ist seit Q1/15 in allen Neukundenprojekten im Einsatz und derweil diverse Male erfolgreich im Echtbetrieb.

Die erste vollständig neue Version aus dem November 2015 (1511) im derzeitigen Feature Package Stack (FPS02) konnte sicherlich noch als „erste“ Version eingestuft werden, wird aber nichtsdestotrotz bereits heute in geeigneten Neukundenprojekten eingesetzt.

Der nächste große Schritt ist für Oktober dieses Jahres angekündigt: die Version 1610.

Sie wird im Nachfolger der Logistik, dem Material Management & Operations (kurz MMO) und anderen Bereichen so ausgereift sein, dass ab Q1/17 nicht nur Neukunden, sondern ab Q2/17 auch Bestandskunden, dieses neue Produkt produktiv nutzen werden.

S/4HANA Enterprise Management
Bild1: SAP S/4HANA Enterprise Management im Überblick

SAP S/4HANA Enterprise Management entwächst wie alle HANA-basierten Produkte erheblich schneller den Kinderschuhen, als wir alle das bisher von neuen Produkten im „SAP-Kosmos“ gewohnt waren.

Damit wird es immer wichtiger, sich so früh wie möglich auf den Weg zu SAP HANA zu begeben. Es bedarf in aller  Regel eines mehrstufigen Prozesses der Umstellung und Vorbereitung auf SAP S/4HANA Enterprise Management, der oft über mehrere Jahre gesplittet wird, um das Thema besser zu verdauen.

Zunächst wechselt man mit dem vorhandenen ERP auf die SAP HANA Plattform. Dieser Wechsel kann störungsfrei vonstattengehen und ist seitens der Beratungsaufwände überschaubar. Als Voraussetzungen benötigt man lediglich SAP HANA-Lizenz und SAP HANA taugliche Infrastruktur. Nun kann die Technologie in IT und Fachabteilung adaptiert und zügig von den grundlegenden Vorteilen profitiert werden.

In der anschließenden Phase bereitet man sich mit den Prozessmigrationen vor, die der Einsatz von SAP S/4HANA Enterprise Management mit sich bringt. Beispiele sind Einsatz der neuen Anlagenbuchhaltung, neuem Hauptbuch, Material Ledger, Business Partnern u.v.m.

In der finalen Phase vollzieht man toolgestützt zum rechten Zeitpunkt die letzten notwendigen Prozessmigrationen und zuletzt die technische Migration auf das neue Produkt. Lizenz, Hardware, Know-how und die Prozessmigrationen hat man ja sanft und schrittweise tranchiert.

S/4HANA Best Practice
Bild2: Ihr Weg zu HANA: „Best Practice“ für Bestandskunden

Diverse Kundenbeispiele zeigen, dass der geschickte Einsatz von und der zeitnahe Umstieg auf SAP HANA Effizienz steigern, neue smarte Prozesse ermöglichen und in der Folge bessere Geschäfte und Wettbewerbsvorteile für Ihr Unternehmen zur Folge haben. Gleichzeitig rüstet man sich für die digitale Transformation und das Internet der Dinge.

Ihr Erfolgsrezept: Auf der einen Seite nicht zu früh beginnen, aber auf der anderen Seite nicht zu lange warten –  also kurz: Ihre kundenindividuelle HANA-Strategie und HANA-Roadmap.
 

 
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Unser Angebot an Sie finden Sie in unter diesem Link: SAP S/4HANA Roadmap/Strategie

Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie.

Lorenz Beckmann
Principal SAP HANA/HCP
E-mail: Lorenz.Beckmann@itelligence.de

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