itelligence entwickelt konkrete Anwendungsfälle

Von Beginn an waren wir bei itelligence überzeugt, dass gerade für den deutschen Mittelstand die Industrie 4.0 riesige Chancen bietet. Und aus diesem Grund sind wir bereits von Anfang an an der Excellence-Initiative zwischen Bund, Ländern, Hochschulen und Wirtschaft beteiligt.

Im Zentrum dieser Kooperation steht die „Demonstrationsfabrik“ auf dem RWTH Aachen Campus. Im Rahmen von Pilotprojekten entstehen aus der einstigen Grundlagenforschung inzwischen konkrete Anwendungsfälle und damit Software-Prototypen und marktreife Lösungen. Darüber hinaus haben wir bei itelligence inhouse eigene Lösungen entwickelt, von denen bereits die ersten Unternehmen profitieren.

 

Sie wollen wissen welche Wege Sie gehen können und welche Chance sich für Ihr Business auftun?

Treten Sie mit uns in Kontakt oder schreiben Sie uns eine Nachricht und wir melden uns bei Ihnen.

Telefon Email

Telefon

E-Mail

Telefon: +49 521 91448-0 Anfrage senden

 


 

Strategien und Anwendungsfälle – Industrie 4.0 für den Mittelstand

Industrie 4.0 – Ist sie heute bereits für den Mittelstand realisierbar?

Sie wollen wissen, wie Industrie 4.0 konkret aussehen kann? In unserem Video zeigen Ihnen unsere Experten, inwiefern Industrie 4.0 für den Mittelstand bereits realisierbar ist und führen einen Case vor, bei dem es um Materialfluss-Verfolgung in Echtzeit geht.

Video ansehen!

Video Industrie 4.0

 


Hier zwei Forschungsprojekte, in denen wir von itelligence intensiv mit der RWTH Aachen kooperieren:

 

 

3-D-visualisierte Montageanleitung

Bei vielen Unternehmen liegen im Engineering erstellte Produktbeschreibungen bereits in modernen 3D-CAD-Systemen vor. Diese können auch für die effiziente Erstellung von Montageanleitungen eingesetzt werden. Zum Einsatz kommt die neue „Visual Enterprise“-Komponente von SAP, die von itelligence direkt mit der ERP-Ebene integriert wird. Dadurch werden die Montagefolgen zu einem Fertigungsauftrag in 3D angezeigt – sogar auf mobilen Geräten wie einer Datenbrille. Der Monteur in der Demonstrationsfabrik operiert ganz einfach auf einem Touchscreen. Tippt er auf den nächsten Montageschritt, wird automatisch eine Rückmeldung des zuvor erledigten Arbeitsgangs im ERP vorgenommen. Dieser Case ist ein Beispiel für die Herausforderung von Industrie 4.0, Systeme für PLM und ERP besser zu vernetzen.

Angebot im itelligence AddStore ansehen

icon-werkzeugschluessel

 


 

Beschleunigung

Real-Time LocationSystem: Objektverfolgung in Echtzeit

Die Fähigkeit der Objekte zur Kommunikation macht automatisierte Rückmeldungen des Materialflusses möglich. Mittels moderner Sensorik werden Produktionsstätten ausgeleuchtet, um den Ort und den Abarbeitungsgrad von Vorprodukten und Baugruppen im Wertstrom zu bestimmen. Basis bilden so genannte RTLS-Tags (Real-Time LocationSystem) an den Montagewagen. Die Rückmeldung von Bearbeitungszeiten, wann ein Zwischenprodukt eine Station verlässt oder betritt, wird dadurch den Menschen im ersten Schritt automatisiert abgenommen und im ERP-System synchronisiert. Im Endausbau analysieren dafür entwickelte Programme, die so genannten Metaheuristiken, tausende Fertigungsaufträge, inwieweit sich Materialflüsse und Wege optimieren lassen. Die Metaheuristik der Aachener Wissenschaftler greift auf die Daten vom Materialfluss zu, aber auch auf die Informationen der Fertigungshilfsmittel und Werkzeuge an den Stationen. Diese Art von „High-end-Leitstand“ lässt sich nicht nur in der Produktion nutzen, sondern auch an den Bedarf anderer Branchen, wie dem Handel oder der Prozessindustrie, anpassen.

Angebot im itelligence AddStore ansehen

 

 

Echtzeitverfolgung von Produkten in Fertigung und Logistik

Monitor Video IoT
In diesem Industrie 4.0 Szenario zeigen wir Ihnen, wie Sie mithilfe von Sensorik die Produktions- und Logistik-Prozesse optimieren können. Die innovative Sensortechnik ermöglicht neben der Steuerung von Produktionsprozessen und Wege-Optimierung eine Entlastung des Werkers am Arbeitsplatz und die Optimierung von Pufferzeiten.

Video ansehen!


 

Weitere Projekte an denen itelligence beteiligt ist

emobility

e-mobility: Flotten- und Mobilitätsmanagement

Ein Flotten- und Mobilitätsmanagement-System mit Reservierungs-, Verwaltungs- und Routenservice für Elektro- und Verbrennerfahrzeuge – das ist das Ergebnis des Forschungsprojektes „e-mobility“, an dem itelligence federführend beteiligt war.

Im Rahmen dieses Forschungsprojekts hat itelligence diese vielseitige in-memory Mobilitätslösung für Unternehmen entwickelt, die nicht nur für den noch jungen Bereich der Elektromobilität werden kann.

Ziel des Projekts „e-mobility“ war die Entwicklung eines Elektromobilitätssystems für Wirtschaftsverkehre im ländlichen Raum, unter optimaler Ausnutzung erneuerbarer Energien. Das von itelligence entwickelte Flotten- und Mobilitätsmanagement-System bietet neben einem Reservierungs-, Verwaltungs- und Routenservice für Elektro- und Verbrennerfahrzeuge, vorgedachte analytische Szenarien zur effizienten Analyse und Steuerung von Lade- und Tankzyklen.

Selbst Unternehmen, die weder Elektrofahrzeuge einsetzen noch SAP-Kunden sind, können das Flottenmanagement und viele andere modulare Funktionalitäten nutzen. Eine intuitive web-basierte Oberfläche basierend auf SAP Fiori ermöglicht die direkte Nutzung durch Ihre Mitarbeiter, ohne tiefgreifendes Training. Und das mit Hilfe der Datenbank SAP HANA in Echtzeit!

 

e-mobility: Flotten- und Mobilitätsmanagement BMUB-Logo_deutsch_bmp_Office_Farbe

 


 

“Pick by Voice” und “Pick by Visual”

Barcode- und RFID-Scanner zur Unterstützung der Kommissionierung sind heute weit verbreitet. Künftig werden Gangwege und Objekte in mobilen Endgeräten oder Datenbrillen angezeigt. Zusammen mit akustischen Informationen („Pick by Voice“), die bereits in der Demonstrationsfabrik Aachen verwendet werden, sind so genannte „Pick by Voice/Pick by Visual“-Szenarien möglich. Das fragliche Objekt wird dann beispielsweise in die Brille projiziert, und wenn es physikalisch ein- oder ausgelagert wird, erkennt das System die Warenbewegung und verbucht diese im Backend. Dadurch sinkt die Fehlerquote, Wege und Zeiten können entscheidend verkürzt werden.

Visual & Voice

Pick by Visual


 

Icon Lupe

Predictive Maintenance in-house – Maschinenzustandsüberwachung

Die ersten Fertigungsunternehmen machen sich bereits den Vorteil einer kontinuierlichen Überwachung der eigenen Maschinen zu Nutze. Denn für solche Unternehmen ist eine regelmäßige Wartung der Maschinen und Anlagen genauso wichtig wie die schnelle Reaktion auf eventuelle Störungen. Im besten Fall ist ein Unternehmen selbst auf unvorhergesehene Fehler vorbereitet. Condition Monitoring oder Maschinenzustandsüberwachung macht dies möglich. So messen beispielsweise Sensoren die Vibration einer Maschine, die Daten werden analysiert und ein möglicher Ausfall kann vorhergesagt werden. Auf diese Weise lassen sich benötigte Ersatzteile, Werkzeuge oder Informationen zum richtigen Zeitpunkt bereitstellen.

 


 

Automatisches Packen mit RFID-Technologie

Die von itelligence entwickelte Lösung it.x-pack ermöglicht automatisiertes Packen für Auslieferung und Transport. Hauptbestandteil der Lösung ist ein Mikro-Controller, der die RFID-Hardware mit dem SAP ERP System verbindet. it.x-pack hat direkten Zugriff auf die RFID-Informationen des zu packenden Produktes und leitet daraus die richtige Art der Verpackung ab. Die Lösung erkennt falsche oder falsch verpackten Materialien und berichtet darüber in Echtzeit. The RFID-Kennzeichnung des Verpackungsmaterials ermöglicht die automatische Erstellung von Verpackungseinheiten. Packen – Knopfdrücken: das ist automatisierte Packen mit RFID.

Angebot

 


 

Connect

Managed Production Cells with SPS Connector

Basis dieses Addons von itelligence ist it.x-connect, eine itelligence Lösung, die Maschinendaten aus dem Shopfloor ins SAP ERP-System übermittelt. Alle relevanten Daten der Maschinensensoren  oder Produktion werden in das SAP ERP-System integriert und mit SAP-Dokumenten verbunden. Die Rohdaten ermöglichen Ihnen, detailliertere Daten des Produktionsprozesses zu betrachten. Der Connector sammelt nicht nur Daten, sondern fungiert auch als ein unabhängiger Agent, der nach vordefinierten Regeln die Materialkomponenten der Fertigungszelle steuert.

 


 

IoT Sensor App für die SAP Cloud

Viele IoT-Szenarien basieren auf der Integration von Sensoren. Die it.mobile IoT Sensor App von itelligence ist hier ein wichtiger Baustein. Sie sammelt Sensordaten wie Helligkeit oder Temperatur von verbundenen Bluetooth-Geräten und sendet diese mittels sicherer Verbindung an die SAP IoT Services in der HANA Cloud. Zusätzlich können auch die Gerätesensoren des iPhones oder iPads selber eingebunden und Daten wie aktuelle Geo-Koordinaten, Beschleunigung, Lage, Schrittanzahl oder Lautstärke übermittelt werden.

Dabei kann die auf iOS-basierende App auch Daten im Offline-Modus erfassen, lokal speichern und dann gesammelt Daten effizient in die SAP Cloud übertragen. Das einfache onBoarding-Verfahren der Geräte wird per QR-Code Scan ermöglicht. Im Ergebnis stehen die IoT Cockpits in der SAP HANA Cloud mit Verknüpfung von Aktionen im SAP ERP zur Verfügung.

Zum App Store

 Icon Apfel

 

Was unsere Experten sagen?

Wählen Sie Ihr Thema und lesen Sie, was unsere Experten dazu schreiben.

SAP S/4HANA Hybris
Analytics Industrie 4.0 Digitalisierung
Strategische Prozessberatung

 


 

Treffen Sie unsere Experten auf einer Veranstaltung oder einem Online-Event

 

itelligence Events

Icon Webinare

Events

Webinare

itelligence Fachtagungen und Fokustage Webinar Termine

 


 

Newsletter Service

 

Button Absenden

Mit unserem „Schon gehört?“ Newsletter sind Sie immer bestens informiert. Sie erhalten stets aktuelle Produkt- und Beratungsinformationen zu itelligence Lösungen und SAP Produkten sowie Neuigkeiten aus unserem Servicecenter

 

Folgen Sie uns: