BKW

„Für das SAP Major Release Upgrade 1709 einen externen Gesamtprojektleiter der itelligence einzusetzen, war eine gute Entscheidung: Das Projekt wurde termingerecht erfolgreich abgeschlossen – 30 Prozent unter Budget.“

Peter Wälchli, Leiter Optimizing Applications, BKW

Mitarbeiter: 7.000

Die BKW Gruppe ist ein international tätiges Energie- und Infrastrukturunternehmen mit Sitz in Bern.

Das Portfolio der BKW Gruppe reicht heute von der Planung und Beratung im Engineering für Energie-,
Infrastruktur- und Umweltprojekte über integrierte Angebote im Bereich der Gebäudetechnik bis zum Bau,
Service und Unterhalt von Energie-, Telekommunikations-, Verkehrs-, und Wassernetzen.

Benefits and Challenges

Herausforderungen

  • Upgrade der SAP Landschaft auf Release 1709 FPS01
  • Grossprojekt mit über 150 Projektmitarbeitern
  • Nur sechs Monate Projektlaufzeit bis zum Go-Live
  • Senkung externer Kosten um 30% gefordert

Vorteile

  • Starke Verbesserung der Systemstabilität
  • Optimale Ausgangslage für zukünftige Projekte
  • Kostenreduzierte Umsetzung unter vereinbartem Budget
  • Idealer Wissenstransfer zum BKW-Team

Lösung

  • SAP S/4HANA Major Release Upgrade 1709 FPS01

BKW

SAP S/4HANA: Erfolgreicher Wechsel auf die Version 1709

Alles auf den neusten Stand gebracht

Auf dem Weg Richtung Zukunft entschied sich das Energie- und Infrastrukturunternehmen BKW, die bisherige, 14 Jahre alte SAP-Systemlösung durch eine Neuimplementierung ganz neu aufzubauen: Im Rahmen des Projektes „futureERP“ fiel die Entscheidung dabei auf die modernste SAP-Suite SAP S/4HANA.
Diese zentrale Anwendung setzt die BKW seitdem in allen Unternehmensbereichen ein. Und mit dem Major Release 1709 sollte nun noch die Voraussetzung geschaffen werden, das SAP ERP mit einer hohen Prozessintegration voll auszubauen.

Über 150 Projektteilnehmer aus vier Ländern

Gesamtprojektleiter Michael Ostertag von der itelligence AG plante über 1.500 Stunden für das 150-köpfige Projektteam, bestehend aus internen und externen SAP Spezialisten und Key Usern, ein. Schliesslich galt es, mit diesem Major Release auch Templates mit hoher Wiederverwendbarkeit zu erarbeiten, die weitere Releaseeinführungen in Zukunft erleichtern.

Wiederverwendbare Testszenarien schaffen

„Wo immer es möglich war, sollte auf schon vorhandene Testfälle aus dem futureERP-Projekt zurückgegriffen werden“, berichtet Michael Ostertag. „Eine der Aufgaben lautete, diese weiter auszubauen. Und letztendlich sollten im Projekt auch die externen Kosten um ca. 30 Prozent gesenkt werden.“
Dennoch gab es viel zu tun: SAP S4, SAP BW, SAP BO und SAP Fiori waren im Projektscope enthalten – hinzu kamen rund 40 externe Systeme, die über Schnittstellen bedient werden oder Daten an das SAP-System senden.

„Mit dem Releasewechsel wurden jedoch nur die Neuerungen eingeführt, die zwingend notwendig für die heutigen Funktionalitäten sind“, erklärt Peter Wälchli. „Dieser klare Fokus auf das Projektziel, die konsequente Verfolgung des Projektauftrages und die strikte Einhaltung des Changemanagement haben dazu geführt, dass das Projekt sehr schlank und effizient durchgeführt werden konnte.“

Offen kommunizieren, Fehler minimieren, Wissen transferieren: Das gesamte Vorgehen im Projekt wirkte sich auch positiv auf die Stimmung aus. Alle Projektmitarbeiter arbeiteten intensiv und erfolgreich zusammen – und so manche Kollegen der ICT sind mit den Fachbereichen im Rahmen des Projektes noch enger zusammengerückt.

So konnte nach nur 1.200 Projektstunden der gelungene Go-Live erfolgen: 30 Prozent der veranschlagten Kosten konnten eingespart werden. Aber auch sonst ist Peter Wälchli mehr als zufrieden: „Mit dem SAP Major Release 1709 FPS01 ist unsere SAP-Landschaft nicht nur auf dem aktuellsten SAP-Release-Stand – wir erhalten damit auch eine optimale Ausgangslage, um unsere weiteren Projekte und Prozessoptimierungen zu implementieren. Diese gute Zusammenarbeit war für alle ein echter Gewinn.

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