Schweizerische Bundesbahnen

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Hans-Peter Schneider, Leiter Software Infrastructure Services, SBB
"Im Rahmen unserer neuen Sourcing-Strategie setzen wir auf wenige, ausgewählte IT-Dienstleister wie die itelligence AG. Der Vertrag sieht vor, dass wir bei der Durchführung von SAP-Projekten und -Wartungsaktivitäten bedarfsgerecht auf die Unterstützung der itelligence zählen können. So gewinnen wir weitaus mehr Flexibilität."

Hans-Peter Schneider, Leiter Software Infrastructure Services, SBB

Die SBB ist das grösste Transportunternehmen der Schweiz: Auf dem 3.000 Kilometer langen Streckennetz sind täglich 9.000 Reisezüge unterwegs. 28.000 Mitarbeitende sorgen rund um die Uhr für einen sicheren und pünktlichen Bahnbetrieb. Der SBB Konzern ist in die vier Divisionen Personenverkehr, Güterverkehr (SBB Cargo), Infrastruktur und Immobilien aufgeteilt. Hinzu kommen die Steuerungs- und Dienstleistungsfunktionen, denen unter anderem das Personal- und Finanzwesen angehören.

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Vorteile

  • Zusammenarbeit mit wenigen strategischen Partnern
  • Mehr Flexibilität bei der Durchführung von Projekten und Wartungsaktivtäten
  • Ressourcen stehen bedarfsgerecht zur Verfügung
  • Optimaler Ressourcenmix

Schweizerische Bundesbahnen SBB

Die Weichen stehen auf "Zukunft". SAP-Unterstützung nach Bedarf

Zum Projekt

357 Millionen Fahrgäste fahren jährlich mit der Schweizerischen Bundesbahn (SBB) – an über 800 Bahnhöfen und Stationen halten im Stunden- oder Halbstundentakt die Züge. Auch 195.000 Tonnen Güter rollen täglich über das 3.000 km lange Streckennetz. Dass im Personen- und Güterverkehr sowie bei der Infrastruktur und der Immobilienverwaltung stets alles rund läuft, dafür sorgt der SBB Konzern mit einer umfassenden Organisation – und mit einer komplexen SAP-Systemlandschaft, die rund 156 SAP-Systeme umfasst. Immer wieder vergab das SAP Competence Center im Bereich Application Management in den vergangenen Jahren Dienstleistungs- und Werkverträge um weitere SAP-Projekte zu realisieren und die Systeme warten zu lassen.

Inzwischen standen viele externe Partner mit der SBB in einem Vertragsverhältnis. Doch dann legte der Konzern eine neue Sourcing-Strategie aus. „Weniger ist mehr – diese Erkenntnis steckte dahinter“, erklärt Hans-Peter Schneider, Bereichsleiter Software Infrastructure Services der SBB. „Wir wollten unsere Zusammenarbeit auf wenige strategische Partner reduzieren und zugleich mehr Flexibilität bei der Durchführung von Projekten und Wartungsaktivtäten gewinnen.“

Ressourcen je nach Bedarf

Beim Betrieb der SAP-Systeme setzt die Schweizer Bundesbahn bereits seit mehreren Jahren auf die SAP-Beratungskompetenz der itelligence AG: Denn das itelligence-Team verfügt im Bereich der SAP-Plattformen und des Application-Managements über die richtigen Fähigkeiten und Erfahrungen – die Berater sind mit den eingesetzten Technologien bei der SBB bestens vertraut.

So ging der SBB-Konzern auch die Umsetzung der neuen Sourcing-Strategie mit der itelligence AG an. Dabei sah der gewünschte Ressourcen-Mix keine gleichmässige Auslastung vor, auch kein vollständiges Outsourcing der Pflege und Wartung der SAP-Systemlandschaft. Stattdessen galt es, die Ressourcen stets nach Bedarf und nach Massgabe des vereinbarten Service-Levels zur Verfügung zu stellen. „Wenn wir einen Grundauftrag vergeben, stellt uns itelligence die angebotenen Ressourcen direkt zur Verfügung – auch für eventuell anstehende Folgeaufträge“, berichtet Fredy Bur, Leiter SAP Basis Betrieb der SBB. „So arbeiten die itelligence-Berater optimal mit unserem Team zusammen. Sie sind praktisch unser verlängerter Arm und bieten uns Know-How in unterschiedlichsten Bereichen.

Immer die richtige Manpower

Mit seinem breiten SAP-Spektrum übernimmt das itelligence-Team vielfältige Aufgaben, von der Einführung neuer Lösungen bis zur Betriebsunterstützung der SBB on-premise betriebenen SAP-Systeme.  Darüber hinaus betreut und unterstützt das itelligence-Team die IT- und SAP-Fachbereiche bei Problemlösungen und arbeitet im Support bzw. im Service Desk mit. Dabei kommt den itelligence-Beratern nicht nur ihr breites SAP-Know-how zugute. Wenn es gilt, kurzfristig Ressourcen bereit zu stellen, können sie auch auf die Kollegen aus Deutschland oder auf ihr lokales Partner-Netzwerk vor Ort zugreifen und so den Auftrag wunschgemäss erfüllen. So kann die SBB sich weiterhin auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und muss nicht teures Know-How in Bereichen aufbauern, für die es sich aufgrund mangelnder Auslastung nicht lohnen würde. „Die Konzentration auf strategische Lieferanten, hat sich für uns absolut positiv ausgewirkt“, meint Fredy Bur. „Der Abruf von Leistungen wurde vollkommen vereinfacht – und wir sind nun in der Lage, sowohl die internen als auch die externen Ressourcen optimal zu nutzen und einzusetzen.“

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