Bystronic Maschinen AG

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Roland Gredig, Geschäftsführer der Bystronic Maschinen AG
"Als langjähriger SAP-Partner verfügt itelligence über Kompetenzen in allen wesentlichen Technologie- und Lösungsfeldern. Wir haben uns sofort verstanden."

Roland Gredig, Geschäftsführer der Bystronic Maschinen AG

Bystronic (www.bystronic-glass.com) ist der globale Komplettanbieter für die wirtschaftliche und anwendungsgerechte Fertigung von Glas im Gebäude- und Fahrzeugbereich. Mit innovativen Systemlösungen, Technologien und Dienstleistungen steht die Marke für nachhaltigen Kundennutzen, Zuverlässigkeit und die besten Produkte im Markt. Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 600 Mitarbeitende und erzielt einen Nettoumsatz von mehr als 200 Millionen Franken. Bystronic ist eine Schweizer Marke mit weltweit tätigen Unternehmen, die ihre Kunden vor Ort und mit eigenen Verkaufs- und Servicegesellschaften unterstützen. Seit 1994 gehört Bystronic zur Conzzeta Holding (www.conzzeta.ch).

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Glasklare Business-Prozesse: Bystronic setzt auf it.manufacturing von itelligence

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Auf der gleichen Wellenlänge

Rund 150 Personen kümmern sich um Marketing, Verkauf, Auftragsabwicklung, Einkauf, Fertigung und Kundendienst. Sie legen an ihre IT-Infrastruktur dieselben hohen Massstäbe an wie die Ingenieure an die Entwicklung neuer Glastechnologien. Der Geschäftserfolg ist ein Verbund aus mehreren Elementen; die eingesetzte Firmensoftware muss für mehr Transparenz und «bruchsichere» Bilanzzahlen sorgen. Die über einen Zeitraum von 10 Jahren gepflegte alte Software konnte diesen Anspruch nicht mehr erfüllen. Sie wurde nicht mehr weiterentwickelt.

«Dies erwies sich immer mehr als unternehmerisches Risiko», blickt Roland Gredig, Geschäftsführer der Bystronic Maschinen AG, zurück. Das Geschäft verlangt immer stärker und schneller nach konsolidierten Zahlen, und da im Conzzeta-Konzern, dem die Bystronic angehört, bereits bei anderen Firmen SAP eingeführt wurde, lag der Schritt nahe, es ebenfalls zu wagen. Doch mit welchem Partner? Er ist schliesslich gewissermassen der Klebstoff des Verbundes. Gredig und sein Team hörten sich mehrere Präsentationen an und luden auf Empfehlung auch itelligence ein. Der Bystronic-Geschäftsführer ist mit den Fachleuten von itelligence auf Anhieb warm geworden und hat gleich erkannt: Die sind auf unserer Wellenlänge. «itelligence pflegt einen bodenständigen, ehrlichen Ansatz», sagt Gredig. «Die Dienstleistungen von itelligence wirken absolut transparent. Ausserdem denken ihre SAP-Spezialisten extrem vernetzt. Als lang jähriger SAP-Partner verfügt itelligence über Kompetenzen in allen wesentlichen Technologie- und Lösungsfeldern.» Und er fügt zusammenfassend bei: «Wir haben uns sofort verstanden.»

itelligence mit ihrem Template it.manufacturing erwies sich für Bystronic rasch als die richtige Wahl. Es basiert auf den aus unzähligen SAP-Einführungsprojekten gewonnenen Erfahrungen und enthält speziell für den Anlagen- und Maschinenbau voreingestellte Prozessabläufe im SAP-System. Modifikationen an der Standardsoftware sind damit nicht notwendig. In einer Vorstudie ermittelte itelligence, dass der Abdeckungsgrad der bei Bystronic praktizierten Prozesse durch it.manufacturing mehr als 80 Prozent beträgt – der Rest lässt sich mit SAP-Standardfunktionen bewältigen. Fazit: Der raschen Einführung der gesamten SAP-Funktionalität mit Ausnahme von CRM stand nichts mehr im Wege.

Schneller Umstieg auf SAP

Ein komplexes Projekt, das ein zwanzigköpfiges Team, zur Hälfte von Bystronic, zur anderen Hälfte von itelligence gestellt, innert Jahresfrist bewältigte. «Es hat alles reibungslos geklappt», lobt Gredig. «Wir lagen genau im Zeit- und Budgetplan.» Das neue System funktionierte vom ersten Tag an ohne Ausfälle. Nicht ganz selbstverständlich, denn die Bedingungen für den Umstieg auf eine neue Unternehmenssoftware waren erschwert: Die Auftragsbücher der Bystronic sind nämlich voll.

«Das Produkt hat uns nicht im Stich gelassen.» Bereits nach den ersten Monaten Dauerbetrieb kann Gredig eine positive Bilanz ziehen. Heute liegen schneller und umfassender als früher aktuelle Geschäftszahlen vor, werden Werte-, Material- und Informationsflüsse transparenter. Dies ermöglicht eine präzisere Führung des Unternehmens.

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