SKF Lubrication Systems Germany — maßgeschneidertes Transformationsprojekt mit it.transform

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Volker Pieschel, Geschäftsführer
"Wir haben itelligence auf Basis der äußerst positiven Erfahrungen aus früheren Projekten ausgewählt. Kompetente und engagierte Mitarbeiter sowie der richtige „Instrumentenkasten“ haben uns auch diesmal zum Erfolg geführt."

Volker Pieschel, Geschäftsführer, SKF Lubrication Systems Germany GmbH

ca. 900 Mitarbeiter
700 SAP-User

Die SKF Lubrication Systems GmbH ist ein Konzernunternehmen der weltweit operierenden SKF Gruppe. In den fünf Kompetenzplattformen Lager und Lagereinheiten, Dichtungen, Mechatronik, Dienstleistungen und Schmiersysteme entwickelt der weltweit führende Technologieanbieter kontinuierlich neue Technologien, durch welche die Kunden der SKF Wettbewerbsvorteile erzielen können.

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Проблемы и преимущества

Herausforderungen

  • beide Unternehmen haben ihr Geschäft bisher mit jeweils voll ausgerollten SAP Installationen betrieben
  • Es galt daher, Bewährtes fortzuführen und gleichzeitig Prozesse zu vereinheitlichen
  • IT muss heute in erster Linie schnell, einfach und zuverlässig an neue Gegebenheiten anpassbar sein, um somit den vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden

Vorteile

  • Maßgeschneidertes Transformationsprojekt
  • Professionelle Projektmethodik
  • Prozessharmonisierung
  • Verkürzte Projektlaufzeit dank bewährter itelligence Methoden und Tools
  • Reduzierte Kosten und Ressourcenbindung im Projekt
  • Coaching im Change Management

Lösung

  • it.transform

SKF Lubrication Systems Germany GmbH

Mit it.transform klappt die Verschmelzung wie geschmiert!

itelligence AddOns zum Thema Business Transformation

Mit unseren itelligence AddOns zum Thema it.transform können Sie den Fahrplan für Ihr Carve Out sowie für Ihr Merge Projekt definieren.

Zum Projekt

Die Kompetenzplattform „Schmiersysteme“ der SKF bestand bis zur Mitte des Jahres 2014 aus der SKF Lubrication Systems AG und der Lincoln GmbH.

Um in Zukunft noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden reagieren und mit einem einheitlichen Marktauftritt an den Markt gehen zu können, wurde entschieden, die beiden Unternehmen zu verschmelzen. Eine Besonderheit der Verschmelzung lag darin, dass beide Unternehmen ihr Geschäft mit jeweils voll ausgerollten SAP Installationen betrieben haben. Es galt daher, Bewährtes fortzuführen und gleichzeitig Prozesse zu vereinheitlichen.

Im Fokus eines jeden Transformationsvorhabens steht daher die Organisation der Unternehmen sowie alle relevanten Prozesse, Daten und eingesetzten Technologien. IT muss heute in erster Linie schnell, einfach und zuverlässig an neue Gegebenheiten anpassbar sein, um somit den vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden. Genau diese
Anforderungen haben die Gesellschaft dazu bewogen, die Zusammenarbeit mit dem Bielefelder Beratungshaus itelligence zu vereinbaren. Das itelligence Team überzeugte im Rahmen der durchgeführten Workshops mit seiner Erfahrung und Kompetenz im Umgang mit Transformationsprojekten. Dabei konnte es auf die bewährte itelligence Vorgehensmethode it.transform zurückgreifen!

Erwartungen an das Transformationsprojekt

Im Januar 2014 startete das von hoher Komplexität geprägte, zeitkritische aber erfolgsversprechende Projekt. Das itelligence-Team unterstützte die SKF in allen Phasen des Transformationsprojektes: Angefangen bei der Erarbeitung der optimalen Vorgehensweise, der Systemstrategie bis hin zur Definition der Projektziele. Zu berücksichtigen war die
klar definierte Rahmenbedingung: Zeitgleich mit der rechtlichen Verschmelzung und dem damit verbundenen Marktauftritt musste das neue gemeinsame SAP System produktiv gesetzt werden. Stichtag war der 01. Juli 2014 – Herausforderung angenommen! Ausgehend von den formulierten Anforderungen an die neue Systemlandschaft und den möglichen Vorgehensweisen zur Verschmelzung der beiden Unternehmen aus Sicht der SAP-Systeme, erstellten die itelligence-Berater einen maßgeschneiderten Transformationsplan. Es wurde die Entscheidung getroffen, eines der bestehenden Systeme als „aufnehmendes“ System für die zu migrierenden Daten und Einstellungen zu nutzen.

Neben der systemseitigen Vereinheitlichung war eine wichtige Anforderung an die Transformation, dass alle Stammdaten, Bewegungsdaten sowie eine weit zurückreichende Historie im SAP-System übernommen werden sollten, um die Transparenz für das operative Geschäft zu erhalten.

Nach der Transformation auf Basis der itelligence Methodik it.transform profitiert die SKF Lubrication Systems Germany GmbH nun von einem einheitlichen Marktauftritt. Die einheitliche SAP-Lösung ermöglicht dem Unternehmen eine einfache und übergreifende Steuerung der Kapazitäten und des Warenflusses. Zusätzlich kann SKF nun einheitliche Vertriebs- und Kundenserviceprozesse nutzen – von der Kundengewinnung, über die Auftragserfüllung bis hin zum Service.

So kann der Anbieter von anspruchsvollen Lösungen und Produkten langfristige Kundenbeziehungen ganz einfach aufbauen und pflegen.

Reduzierung von Subsystemen

Dank der Verschmelzung beider Systeme in eine einheitliche IT-Landschaft konnte die Anzahl der vorhandenen Subsysteme und Schnittstellen entscheidend reduziert werden. In Zukunft arbeitet das neue Unternehmen mit einem einheitlichen Supplier Relationship Management (SRM) und kann so weitere Potenziale in der Beschaffung ausschöpfen.

Mit der EDI-Anbindung wird auch in Zukunft eine reibungslose Kommunikation mit den Geschäftspartnern gewährleistet. Als international tätiges Unternehmen muss die Gesellschaft zudem umfangreiche Zollbestimmungen beachten. Für einen schnellen Informationsaustausch mit den Zollbehörden sorgt weiterhin die Zollanbindung im neuen SAP-System. Dank des maßgeschneiderten Transformationsprojektes sind nun bereits die wichtigsten Geschäftsprozesse der SKF Lubrication Systems Germany GmbH optimiert und harmonisiert – zum abgemachten Stichtag – und zwar so als ob es das neue Unternehmen schon immer gegeben hätte!

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