Sekisui Alveo AG

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Erwin Leuthard Dober, Leiter SAP CT, Sekisui Alveo AG
"SAP Business Intelligence liefert schnell und einfach genaue Kennzahlen und damit die Grundlage für eine präzisere Geschäftsführung. Die Ablösung der bestehenden SAP-Ergebnisrechnung durch SAP BI gelang dank der kompetenten und flexiblen Unterstützung der itelligence termin- und budgetgerecht."

Erwin Leuthard Dober, Leiter SAP CT, Sekisui Alveo AG

Seit 1973 gehört Sekisui Alveo zu 100 Prozent der Sekisui Chemical Co. Ltd., die rund 50 Prozent des Weltmarktes mit vernetzten Polyolefin-Schaumstoffen bedient. Im Fokus des Unternehmens stehen die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von physikalisch vernetzten Polyolefin-Schäumen. Bei einem Umsatz von über 100 Millionen Euro stellt Sekisui Alveo mit seinen rund 500 Mitarbeitern 13 000 Tonnen Polyolefin-Schaumstoffe pro Jahr her. Hauptsitz des Unternehmens ist in Luzern

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Lösung

  • Neues Berichtswesen für die Profitabilitätsanalyse (CO-PA): Neueinführung SAP BI auf Netweaver 2004s
  • Business Intelligence 7.0 (ABAP und Java) SAP Enterprise Portal 2004s

Vorteile

  • Entlastung des Produktivsystems für operativen Betrieb
  • Remote-Zugriff via SAP-Portal
  • Weniger Wartungsaufwand dank einer geringeren Anzahl Reports
  • Schneller und benutzerfreundlicher aktuellste Zahlen finden
  • Transparentere und präzisere Einsicht in Kennzahlen
  • Entlastung der Mitarbeitenden von Routineaufgaben

Sekisui Alveo AG

Daten für den Verkauf: Mit SAP BI hat die Suche nach Zahlen ein Ende

Zum Projekt

Unter Parkett- und Laminatböden gezogene Polyolefin-Schaumstoffe der Sekisui Alveo AG in Luzern dämpfen das Geräusch von Absätzen. Die vielseitig einsetzbaren Produkte des Unternehmens dienen beispielsweise aber auch der Auskleidung von Instrumententafeln in Autos und machen sie weich und dennoch griffig.

So sollten sich auch die Kennzahlen aus dem SAP-System «anfühlen». Sie bilden die Unterlage, auf der das Management trittsicher gehen kann. Sie aus dem System zu ziehen, glich bisher einem beschwerlichen, unebenen Weg. Das sollte sich mit der neusten SAP-Technologie ändern: Das Unternehmen beschloss, die Daten für die Profitabilitätsanalyse (CO-PA) im SAP-System einem breiteren Nutzerkreis zur Verfügung zu stellen. Möglich machte dies das SAP Business Intelligence Warehouse mit dem Netweaver Release 2004s.

Neue Funktionen von SAP BI

«Ein Wagnis», sagt Erwin Leuthard, der Leiter des SAP Competence Team von Sekisui Alveo. Normalerweise gehen wir nämlich zurückhaltend an ganz neue Releases heran. Doch wir wollten die neuen Funktionalitäten der Plattform unbedingt nutzen.» Die erwarteten Herausforderungen – etwa durch den Umstand, dass das Unternehmen ausschliesslich auf Linux Server setzt – konnte das fünfköpfige, aus internen Fachleuten bestehende Projektteam dann in Zusammenarbeit mit den Spezialisten von itelligence bewältigen. Leuthard bezeichnet deren Unterstützung als «schnell und unbürokratisch». Der Erfolg ist klar: «Die Lösung läuft heute rund.»

Erfolgreiche Implementierung

Das Projekt dauerte rund ein Dreivierteljahr und wurde budget- und termingerecht beendet. Das Team konnte sich dabei auf die neuen Technologien (Java, SAP-Portal) und auf das Reporting konzentrieren – der betriebswirtschaftliche Teil des Konzepts war bereits im SAP-System vorhanden, das das Unternehmen seit 1995 betreibt. Ausserdem wurde der Content an die mit Netweaver 2004s neu verfügbaren Objekte und Werkzeuge angepasst.

«Die Zusammenarbeit mit itelligence war eng und basierte auf einem intensiven gegenseitigen Austausch – ein Geben und Nehmen», sagt Erwin Leuthard. Für ihn war zentral, betriebsinternes Know-how für das Reporting aufzubauen. Deshalb führte itelligence mehrere Workshops durch, bei denen dem theoretischen Ansatz der praktische mit eigenen Daten erfolgte – eine wichtige Motivation für die Mitarbeitenden, die heute behände mit den Zahlen des SAP-Systems umgehen. Sieben Web-Reports stehen heute dem Personal an der Verkaufsfront auf Knopfdruck im neuen SAP-Portal zur Verfügung, darunter etwa auch Umsatzstatistiken für die interne Verrechnung im dezentralen organisierten Unternehmen. Es verfügt über zwei Produktionsstätten in Grossbritannien und Holland, dazu über zahlreiche Verkaufsbüros in Europa und Südamerika. Die  Spezialisten, die bereits früher das Berichtswesenn von SAP nutzten, erhielten eigene, komplexe Berichte auf Webbasis.

Weiterer Ausbau geplant

Was hat die Umstellung gebracht? Einerseits eine bessere Unterlage für eine präzisere Unternehmensführung. Andererseits verbringen die Mitarbeiter weniger Zeit auf der Suche nach aktuellen Zahlen. «Sie können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren», fasst Leuthard zusammen. Er ist mit dem neuen Berichtssystem so zufrieden, dass er bereits den Ausbau plant und Feedbacks der Anwender sammelt. «Mit dem Essen kommt der Hunger», sagt er. So sollen etwa die Reports für die Logistik, die Produktion und später noch für die Finanzabteilung ausgebaut werden. Ohne Hilfe von aussen: «Das Know-how haben wir uns im Rahmen des nun abgeschlossenen Projekts erworben.»

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